Jugendhaus Alte Schule

Verselbstständigen in unserer Jugendwohngemeinschaft


Auf einen Blick...

Plätze:         9 Plätze für Jungen und Mädchen, davon 2 Plätze in 2 Trainingswohnungen im Werler Stadtzentrum
Aufnahmealter:         ab 15 Jahre
Betreuungsschlüssel:         1 : 1,70
Differenzierung:         Stationäres Regelangebot nach §§ 27, 34, 35a, 36, 41, 42 SGB VIII
Standort:         59457 Werl, Wickeder Str. 14 b

Unsere Leistungen

  • 24-Stunden-Betreuung über Tag und Nacht sowie eine zusätzliche Rufbereitschaft zur Absicherung von Krisen
  • Beziehungsarbeit, eingebettet in ein Bezugspädagogensystem
  • Eine am individuellen Bedarf orientierte, jugendgerechte Tagesstruktur
  • Einzel- und gruppenpädagogische Angebote zum Erwerb von lebenspraktischen Kenntnissen, die für eine erfolgreiche Verselbständigung notwendig sind
  • Entwicklung einer tragfähigen Zukunftsperspektive, möglichst mit Schulabschluss, Berufsfindung bzw. Berufsausbildung
  • Zusammenarbeit mit Schulen, Ausbildungsbetrieben und sonstigen Bildungsträgern, Ärzten, Therapeuten, Kliniken, Beratungsstellen, Behörden etc.
  • Verselbständigung bis zum Auszug in eine eigene Wohnung

Wohnen & Standort

  • Unser Jugendhaus Alte Schule liegt auf unserem weitläufigen Stammgelände in Werl.
  • Die Wohngruppe verfügt über sieben Einzelapartements bzw. Einzelzimmer.
  • Zur Wohngruppe gehören großzügige Gruppenräume und eine eigene Terrasse mit Garten. Ein Ballspielplatz sowie ein weitläufiges Park- und Spielgelände ergänzen den Außenbereich.
  • Zum Jugendhaus gehören zudem zwei stationäre Plätze in zwei komplett ausgestatteten Trainingswohnungen, die zentral in der Werler Innenstadt liegen.
  • Das Jugendhaus befindet sich in fußnaher Lage zur Werler Innenstadt.
  • Öffentliche Verkehrsmittel, Bildungseinrichtungen, Arztpraxen und Behördern sind fußläufig gut erreichbar.

Unser Team & Netzwerk

  • Eine erfahrene Teamleitung sowie fünf weitere pädagogische Fachkräfte kümmern sich im Bezugspädagogensystem sehr persönlich um die Belange der Jugendlichen.
  • Eine Wirtschafterin unterstützt die gemeinsame Sorge für das leibliche Wohl.
  • Teamsitzungen, Supervisionen und Fortbildungen sind Standard.
  • Zum Kompetenzprofil der Fachkräfte gehören Berufserfahrung in den stationären und ambulanten Erziehungshilfen, Ausbildung zum Anti-Gewalt-Trainer und Erlebnispädagogen, Schulung in Deeskalation, Ausbildung zum Rendsburger Elterntrainer sowie Erfahrung bei der Integration in Schule und Ausbildung.
  • Enge Kooperation mit den örtlichen Regel-, Förder- und Berufsschulen sowie der Agentur für Arbeit, dem Jobcenter sowie mit Praktikums- oder Ausbildungsstellen in der Region.

Mögliche individuelle Zusatzangebote

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